Adventsbasar

Das Wetter spielte mit und viele Gäste kamen zum Nienhofer Adventsbasar um sich auf die bevorstehende (Vor-) Weihnachtszeit einzustimmen. Viele Stände mit schönen Dingen für die bevorstehende Adventszeit animierten zum Kauf. Bei Kaffee & Kuchen, Glühwein & Bratwurst und noch mehr erlebten die Besucher einen schönen Nachmittag.

Einige fotografische Eindrücke:

 

    

Pokalschießen - die Sieger stehen fest

An mehreren Abenden konnten Einzelschützen, Mannschaften und die bisherigen Majestäten um die besten Platzierungen beim Pokalschießen ringen.

Nun wurden die Sieger bei einer kleinen Feier im DGH bekannt gegeben:

 

  

Hier einige Momentaufnahmen und die Platzierungen:

Pflanzen der Königseiche

Traditionell im Schützenfestjahr planzen die amtierenden Majestäten -ihre- Königseiche. Das diese nicht rechtzeitig geliefert worden war und somit zunächst ein Provisorium in den Boden kam, tat der guten Stimmung keinen Abbruch:

  

 

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Entstehung des Nienhofer Schützenwesens

Auf den folgenden Seiten ist der Inhalt der Nienhofer Schützenchronik -im verkürzten Umfang- dargestellt:

Im Zuge der Nachforschungen für die Nienhofer Ortschronik wurde durch den Chronisten Matthias Blazek zwischenzeitlich bekannt, dass die Nienhofer Schützen bereits einige Jahre früher erstmalig erwähnt worden sind.

Bereits im Frühjahr 1896 wurden die Statuten aufgestellt und dem "Königlichen Landraths-Amt Celle" zur Genehmigung vorgelegt. Zur damaligen Zeit durften nur unbescholtene Männer über 18 Jahre dem Verein beitreten. Mitglieder hatten am Umzug durchs Dorf teilzunehmen - Nichtmitglieder konnten sich "mit Bewilligung des Vorstandes" am Umzug beteiligen. Und -damals wie heute- Nichtmitgliedern ist die Erlangung der Königswürde durch Genehmigung des Vorstandes erlaubt.

(Quelle: Dorfchronik Nienhof/ Matthias Blazek)

 

1902 wurde in Nienhof das erste bekannte Schützenfest ausgetragen.

Da sämtliche Unterlagen bis zum 2. Weltkrieg nicht mehr vorhanden sind, sind die genauen Umstände , die zur Durchführung der ersten Schützenfeste, die in unregelmäßigen Abständen stattfanden, nicht mehr nachvollziehbar.

Es ist jedoch anzunehmen, dass aufgrund der gegen Ende des 20. Jahrhunderts zahlreichen Vereinsgründungen, dies in Nienhof dazu geführt hat, dass sich die Schützen organisierten, um eigene Schützenfeste durchzuführen, jedoch ohne einen Verein zu gründen.

Aufgrund mündlicher Aussagen älterer Mitbürger, die zum Teil nur vage und manchmal sehr "dünn" waren, läßt sich jedoch das Schützenwesen bis zum Jahr 1972 nachvollziehen. Aus diesem Grund sind die nachfolgenden Aussagen zur frühen Zeit des Nienhofer Schützenwesens aufgefüllt mit Ereignissen der Nienhofer Geschichte.

 

Die Durchführung der Schützenfeste von 1902 - 1939

Die Nienhofer Schützengemeinschaft organisierte die Schützenfeste eigenständig. Feste Grundsätze wurden dabei nicht festgelegt, vielmehr passte man sich der jeweiligen Entwicklung, die die Schützenfeste dieser Zeit durchlebten, an.

So wurde z. B. das Königsschießen in den Jahren 1902 bis 1922 mit großkalibrigen Waffen durchgeführt, bis 1934 Kleinkalibergewehre eingeführt wurden.

Geschossen wurde auf handgemalten Pappscheiben, die in einer extra dafür ausgehobenen Grube aufgestellt wurden. Der Schießstand befand sich im Triftweg hinter dem Friedhof.

Die bunten Umzüge durch das Dorf wurden von berittenen Offizieren angeführt. Schon damals hörte alles auf das Kommando des jeweiligen Schützenoberst. Ihm folgten die jungen Männer des Dorfes, bewaffnet mit Holzgewehren, gefolgt von einer Damengruppe.

Jeder Umzug führte im Übrigen zur Neuhäuser Mühle, die als Rastplatz und Wendepunkt genutzt wurde.

Traditionell war zu dieser Zeit schon das Königsfrühstück, dass schon damals sehr gut besucht war.
Außerdem gab es zwei Traditionen, die heute nicht mehr gepflegt werden.

Zum Einen das Entführen des Königs, der sich anschließend mit Naturalien wieder freikaufen mußte.

Zum Anderen "sorgte" sich ein Doktor um die Teilnehmer des Umzuges und falls nötig, wurde mit Hochprozentigem die Gesundheit der "Kranken" wieder hergestellt.

 

1902

Erster Schützenkönig wurde Wilhelm Köther aus Neuhaus. Der Großvater von Günter Köther, heute Dorfstr. 14 und der Vater vom späteren Schützenoberst Fritz Köther.

Im Übrigen hat Nienhof zu dieser Zeit ca. 170 Einwohner. Vier Jahre später wurde übrigens der Nienhofer Männergesangverein gegründet.

 

1911

Friedrich Surborg wird Schützenkönig. Damals wurde Surborg noch mit "o" geschrieben, anders als heute, denn seine Nachfahren auf dem Hof in der Hofstr. 5 heißen Surburg. Ein Jahr später wird mit dem Bau der Bahnstrecke Celle - Gifhorn begonnen.


1922

Wieder ging die Königswürde nach Neuhaus. Albert Cramm hieß der Schützenkönig. Er stammte aus dem heutigen Haus von Rudi König, Langlinger Str. 11, also unmittelbar in der Nähe unserer Mühle.

In diesem Jahr werden in Nienhof zwei Neubauten verzeichnet. Eines davon ist der Neubau von Albert Linneweh, Nr. 28 auf dem väterlichen Grundstück (Kurassier), dem Großvater unseres heutigen bisher einzigem Ehrenmitglieds Albert Linneweh. Nienhof zählt zu dieser Zeit ca. 210 Einwohner.


1934

Erneut aus Neuhaus stammend, errang Fritz Knoop die Königswürde. Im übrigen machte es ihm sein Urenkel Dirk Schmale, Dorfstr. 18, im Jahr 1990 nach. Außerdem wird in diesem Jahr die Nienhofer Feuerwehr gegründet.

 
1936

Heinrich Heitmann wird König. Damals wohnte er am Stöckelberg. Eigentlich hatte Heinrich Heitmann eine andere Vorliebe, er war nämlich Gründungsmitglied und über lange Zeit Brandmeister der Freiwilligen Feuerwehr.

 

1939

Zum zweitenmal geht die Königswürde in die Hofstr., diesmal allerdings ein Haus weiter. Bernhard Wiedenroth wird letzter Schützenkönig vor Ausbruch des 2. Weltkrieges.

 

Zur Erinnerung - Bernhard Wiedenroth wurde letzter Schützenkönig vor Ausbruch des 2. Weltkrieges. Viele Nienhofer Männer werden an die Front berufen. An Gefallenen und Vermißten hat Nienhof 37 Männer zu beklagen.


1953

 

Zum ersten Mal, aber nicht zum letzten Mal wird ein Nienhofer Gastwirt Schützenkönig. Sein Name Willy Parlaska. Außerdem war Willy Parlaska amtierender Bürgermeister. Dieses Amt übte er von 1948 - 1956 aus.


Hier ein Auszug aus der Rede zur Schützenfesteröffnung 1953, die vom Schützenoberst Fritz Köther gehalten wurde:


Leseabschrift:

Ich denke auch besonders an Euch, die Ihr Eure Heimat 1945 verlassen mußtet, Ihr sollt mit uns daß erste Schützenfest verleben, wir wollen es feiern mit bester Stimmung, und bester Harmonie, und ich hoffe und wünsche, daß Ihr alle dazu beitragt.
Vor 14 Jahren feierten wir unser letztes Schützenfest, in dieser Zeitspanne ist ein Krieg über unser Land dahingegangen, so gewaltig und so schrecklich, wie ihn unser Volk bisher noch nicht erlebte. Er hat schwere Opfer von uns gefordert. Viele liebe Menschen, besonders Kameraden, die vor 14 Jahren noch in bester Gesundheit und Lebensfrische das Schützenfest mitfeierten, sind nicht mehr unter uns. Ihrer wollen wir heute in Ehren gedenken. Senkt die Fahnen ...

Die Königswürde kann jeder erringen, der daß 20. Lebensjahr erreicht hat und sich im Besitz der Bürgerlichen Ehrenrechte sich befindet. An die Damen wird sich gleich unser Herr Doktor Ohnesorgen wenden, er wartet schon darauf...


1957

Zum ersten und bisher einzigen Mal geht die Königswürde an jemanden, der diese schon einmal errungen hatte. Erneut nach 1936 wird Heinrich Heitmann Schützenkönig und mit Paul Fröhlich gab es auch einen Vizekönig. Schützenoberst ist bei diesem Schützenfest Heinrich Thiele und sein Adjudant ist Heinrich Rahn.Den Doktor übernimmt -diesmal beritten- Albert Linneweh.

 Schützenoberst

 
1972

Es dauert 15 Jahre bis Nienhof wieder Schützenfest feiert. Allerdings nicht in Nienhof, sondern gemeinsam mit den Langlinger Schützen. König wird Paul Föhlich, damals wohnend am Wolfenkamp 7. Einen großen Zuspruch hatte dieses Schützenfest allerdings nicht, da die Organisation noch nicht so viele Bürger erreichte. Das sollte sich zukünftig grundlegend ändern, wenn es auch weitere acht Jahre dauerte, bis die Schützefeste der "Neuzeit" eingeläutet wurden.

 

 

 

 

1980

Wiederum nach langer Pause wird dem Nienhofer Schützenwesen, insbesondere auf Initiative von Albert Linneweh, wieder Leben eingehaucht. Die Nienhofer Schützen nehmen am Langlinger Schützenfest als eigenständige Gruppierung teil.

Mit Albert Linneweh als Schützenkönig und Karl-Heinz Kammler als Vizekönig werden nach 8 Jahren Unterbrechung auch wieder eigene Majestäten ausgeschossen.

Auch Entführungen gab es wieder:

Allerdings waren nicht mehr die Könige die Opfer - entführt wurden jetzt die Königsscheiben. Doch das Lösegeld hat sich wiederum nicht geändert, gegen Naturalien in Form von Bier gab es die Scheiben immer unversehrt zurück.

 

1982

Am 12.02.82 findet die 1. Jahreshauptversammlung der Schießsportgemeinschaft Nienhof (SSG Nienhof) in der Gastwirtschaft Duda statt und wählt mit Wilhelm Linneweh (Bürgermeister) ihren 1. Vorsitzenden. Heinrich Cramm übernimmt in Personalunion die Ämter als Schriftführer und Kassenwart.

Die Versammlung beschließt den Kauf von 4 Königsschärpen und die Teilnahme am nächsten Langlinger Schützenfest mit “abgestimmter Kleidung”.

Auf der Schützenfestversammlung im Mai werden H.-H. Rahn und Manfred Scheel zu den Scheibenträger bestimmt. Dirk Schmale soll den Königswagen fahren und die Scheiben anbringen.

Wilhelm Linneweh (Bürgermeister) wird neuer Schützenkönig und mit Manfred Linneweh kommt auch der Vizekönig wiederum aus Neuhaus.

 

1984

Am 12.01.84 nehmen 34 Personen an der Jahreshauptversammlung teil. Wilhelm Linneweh stellt aus beruflichen Gründen das Amt des 1. Vorsitzenden zur Verfügung. Wolfgang Wilke wird zum neuen Vorsitzenden gewählt.

Erstmalig wird mit Albert Linneweh auch ein 2. Vorsitzender gewählt. Heinrich Cramm gibt ein Amt seiner Personalunion ab und so wird Lothar Linneweh zum neuen Schriftführer gewählt. Die Versammlung wünscht die Anschaffung einer Vizekönigskette und einer Krone für die Vizekönigin.

Das Ausschießen einer Jugendscheibe wird angesprochen - aber verworfen. Kurz darauf werden die Vizekönigskette für 195.- DM und die Krone der Vizekönigin für 173.- DM angeschafft.

Mit Wolfgang Wilke wird der neue Vorsitzende auch gleich Schützenkönig und Lothar Linneweh wird neuer Vizekönig.

 

1985

Auf der Jahreshauptversammlung wird die Anschaffung von zwei Wettkampfluftgewehren beschlossen. Dagegen wird die Anschaffung von Schützenjacken abgelehnt. Im Februar werden zwei Frankonia Luftgewehre für 1880.- DM gekauft.


 

 

1986

Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung stellt W. Wilke den Kauf einer eigenen Fahne zur Diskussion. Allerdings meinen die Versammlungsteilnehmer, dass der Kauf verfrüht und auch zu teuer wäre. Heinrich Schepelmann fragt an, ob die Nienhofer nicht eine eigene Schießanlage haben müßten, hier wird von der Versammlung allerdings mehr der “Wunsch als Vater des Gedanken” gesehen.

Drei Monate später ergibt sich die Gelegenheit, vom Gasthaus Angermann eine gebrauchte Schießanlage günstig zu erwerben. Fritz Duda erklärt sich auch bereit, wenn keine größeren Umbaumaßnahmen erforderlich sind, seinen Saal für das Schießen zur Verfügung zu stellen.

Seit dieser Einwilligung unterstützt die Familie Duda bis heute das Schießen durch die Bereitstellung der Schießbahn!

Das Fritz Duda auch schießen kann, zeigt er in diesem Jahr: Als Schützenkönig führt er, mit seinem Vizekönig Hans-Jürgen Wente, für die nächsten zwei Jahre das Nienhofer Schützenvolk.

1987

Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung wird vermeldet, dass die Schießbahn im Wesentlichen hergestellt sei. Da es wiederum keine Einigung über den Erwerb von Schützenjacken gibt, wollen sich sechs Schützen Jacken in den Langlinger Schützen-Farben kaufen. Da es nun eine Schießanlage gibt, wird auch ein Schießwart gesucht.

Am 24.04.1987 wird die eigene Schießanlage mit 2 Bahnen eröffnet, es soll nun -alle vierzehn Tage mittwochs- ein Übungsschießen stattfinden.


1988

Aus beruflichen Gründen bittet Heinrich Cramm um vorzeitige Entlassung aus seinem Ehrenamt als Kassenwart. Neuer Kassenwart wird Hans-Heinrich Rahn. Weiterhin wird beschlossen, das Pokalschießen erstmalig in Nienhof durchzuführen. Am Pflanzen von Königseichen besteht kein ausreichendes Interesse.

  

Interessenten an den Königswürden waren aber vorhanden, mit Rudi Heinrich als König und Hermann Wichmann als Vizekönig, fanden die Nienhofer ihre neuen Majestäten.

 

1989

Nach fünfjähriger Amtszeit tritt Albert Linneweh nicht mehr zur Wahl an, so wird Wilhelm Linneweh (46) neuer 2. Vorsitzender. Auf Vorschlag von W. Wilke wird eine dritte Schießbahn gebaut. Die gerade entstehende Fußballfreizeitmannschaft “Inter Nienhof” wird als eigenständige Sparte aufgenommen.

Im November wird die Aufnahme als Schießsportgemeinschaft in den Kreisschützenverband Celle Stadt und Land e.V. (KSV Celle) beantragt, es werden 29 Schützinnen und Schützen gemeldet.


 

 

1990

Ab dem 1.1.1990 wird erstmalig mit 12.- DM ein freiwilliger Beitrag erhoben. Hiermit sollen die Beiträge der Schießsportgemeinschaft an den KSV Celle bezahlt werden. Weiterhin wird beschlossen, dass Jugendliche bis 18 Jahre beitragsfrei bleiben.

 

Auch in diesem Jahr schossen die “Neuhäuser” die Königswürden wieder unter sich aus: Dirk Schmale wird Schützenkönig und Manfred Pahlke Vizekönig.

 

 1991

Da es bei der Scheibenauswertung immer wieder mal zu unterschiedlichen Auffassungen über die geschossenen Ringzahlen kommt, wird mit Albert Horst ein neutraler Scheibenauswerter gewählt. Albert Horst soll immer dann tätig werden, wenn sich der Schütze und der Auswertende nicht einigen können.

Jedes Jahr neu wird die Frage nach einer eigenen Fahne diskutiert und die Entscheidung - wie in den Vorjahren - verschoben. Einig ist man sich hingegen mit der Aufnahme einer Frau als beratendes Mitglied in den Vorstand. So wird Ina Schmale die 1. Damenbeauftragte. Ein angebotener Schießwartlehrgang, an dem Dirk Schmale teilnehmen sollte, fällt leider aus. Die SSG Nienhof hat in diesem Jahr 41 zahlende Mitglieder.

 

1992

Manfred Pahlke und Günther Meyer bauen für die eigene Schießanlage die Ständer, um auch “stehend aufgelegt” schießen zu können. Die Anschaffung einer Fahne wird weiter verschoben, statt dessen wurden zwei neue Luftgewehre gekauft.

Das Alter beim Jugendpokalschießen wird von 14 auf 12 Jahre herabgesetzt. Außerdem soll für die Jugendlichen einmal im Monat, mittwochs von 18.00 - 20.00 Uhr, ein eigenes Übungsschießen durchgeführt werden.

Die Anschaffung von Ärmelstreifen für den Vorstand wird zwar vorgeschlagen, aber abgelehnt. Rudi Heinrich stellt die Idee von einem eigenen Nienhofer Schützenfest zur Diskussion, die Entscheidung hierüber wird jedoch vertagt.

 

Kai Duda wird in diesem Jahr Schützenkönig (Foto) und Manfred Pahlke erringt erneut die Vizekönigswürde.

 

1993

Am 11. September findet eine Bürgerversammlung zum Thema “Nienhofer Schützenfest” statt. Nach lebhafter Diskussion votieren -bis auf zwei Enthaltungen- alle 22 Anwesenden für das eigene Schützenfest.


1994

Im zurückliegenden Winter 1993/94 hat nunmehr H.-H. Rahn erfolgreich an einem Schießwartlehrgang teilgenommen. Da er somit auch der 1. Schießwart wird, gibt er sein Amt als Kassenwart ab. Mit Karl-Heinz Kammler wird auf der Jahreshauptversammlung ein neuer Kassenwart gefunden. Der Jahresbeitrag wird auf 15.- DM erhöht.

Das erste Nienhofer Schützenfest der Neuzeit wird für das kommende Jahr -1995- geplant. Bei einer erfolgreichen Durchführung sollen künftige Feste im 3-Jahres-Rhytmus stattfinden. Deshalb findet in diesem Jahr auch kein Schießen um die Königswürde statt.